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 Vitamin B3 Niacin
100 Kapseln x 1000 mg
* repariert geschädigte Erbinformationen * erweitert die Gefäße * senkt den Blutdruck * wird empfohlen bei arteriosklerotischen Schädigungen
Niacin hilft den Nerven, repariert geschädigte Erbinformationen, ist am Sauerstoffhaushalt beteiligt und fördert die Gallensynthese. Für Raucher ist die entgegengesetzte Wirkung zum Nikotin interessant: Niacin erweitert die Gefäße. Auf diese Wirkung ist auch der sog. „Flush“ (Rötung der Haut, Wärmegefühl, Prickeln) zurückzuführen, den manche als lästig, andere als aphrodisisch empfinden. Pearson/Shaw empfehlen höhere Niacin-Dosierungen vor dem Geschlechtsverkehr: Es steigere den Orgasmus. (Gewissermaßen als Betthupferl ...)
Niacin wird vor allem bei arteriosklerotischen Schädigungen empfohlen; es wird daher auch bei Arteriosklerose verordnet. Da fast jeder Mensch unter Verkalkungserscheinungen leidet, wird Niacin als generelle Vorsorge von Vitaminforschern wärmstens empfohlen, u.a. weil es cholesterinsenkend wirkt. Niacin ist übrigens eine Sammelbezeichnung für Nikotinsäure, Nikotinsäureamid bzw. Nikotinamid und den daraus entstehenden Coenzymen NAD und NADP.
Als klassische Mangelerscheinung ist die Pellagra bekannt, die allerdings nur bei gleichzeitigem Tryptophandefizit auftritt, da Niacin auch aus Tryptophan gebildet werden kann.
Der DGE-Tagesbedarf eines Erwachsenen wird mit 8 bis 15 mg angegeben. Vor allem amerikanische Ergänzungspräparate warten mit Dosierungen zwischen 500 und 2.000 mg auf, weil man dort auf die cholesterinsenkende Wirkung setzt. Ferner gibt es auch noch eine kleine Fraktion, die die aphrodisische Wirkung nutzt.
Hinweis: Der mit Einnahme von Niacin verbundene „Flush“ (Rötung der Haut, Wärmegefühl, Prickeln) kann recht imposant sein, ist dosisabhängig, harmlos und geht schnell vorüber. Manche mögen es, andere nicht. Man steigert den „Flush“, wenn man Niacin auf nüchternen Magen und/oder mit warmen Getränken zu sich nimmt; umgekehrt wird der „Flush“ weniger bis kaum noch spürbar, wenn man es nach dem Essen und/oder mit einem kalten Getränk zuführt.
Allgemein:
B-Vitamine sind – außer Vitamin B12 – wasserlöslich, d.h., sie werden schnell wieder ausgeschieden. Folglich sollten sie mehrmals täglich zugeführt werden. Sie gelten allgemein als Nervennahrung. Eine der Funktionen ist der Oxidationsschutz der fetthaltigen Nervenummantelungen. Zwar gilt, dass es sich bei den B-Vitaminen um eine Kette handelt, die so stark wie ihr schwächstes Glied ist, aber das bedeutet nicht, dass alle Familienmitglieder in der gleichen Dosierung benötigt werden. Viele B-Kombinationen enthalten jedoch gleiche Mengen von jedem Vitamin B. Das macht die Einnahme von hohen Dosierungen unmöglich, weil z.B. Riboflavin (Vit. B2) ab 400 mg täglich giftig ist, Pantothensäure (Vit. B5) jedoch über 400 mg dosiert werden sollte. Gute Produkte sind entsprechend differenziert.
Wenn Mediziner vom B-Komplex reden, meinen sie oft nur die neurotropen Vitamine B1, B6 und B12.
Ein Mangel an B-Vitaminen ist sogar nach dem ohnehin niedrigen Maßstab der DGE-Empfehlungen weit verbreitet. Legt man die moderneren Dosierungsempfehlungen zu Grunde, dann muss von einem extremen Mangel die Rede sein. Das ist nicht erstaunlich, denn B-Vitamine halten sich vor allem in Nahrungsbestandteilen (Keimlinge, Schalen) auf, die bei der Verfeinerung entfernt werden. Reis, Mehl, Zucker usw. enthalten deswegen praktisch keine Nährstoffe mehr. Aber auch eine B-freundliche Behandlung der Lebensmittel ist keine Garantie: B-Vitamine sind sehr instabil und werden durch Hitze, Lagerung und Konservierung leicht zerstört.
Verschärft wird die Situation durch einen gleichzeitig höheren Bedarf. Der hohe Zuckerkonsum behindert z.B. einerseits die Vitamin-B-Aufnahme durch die Darmflora und verbraucht auf der anderen Seite die ohnehin schon kläglichen Reste an B-Vitaminen im Organismus. Viel Kaffee oder Tee beansprucht viel B-Vitamine. Alkohol frisst geradezu alle B-Vorräte auf.
Zur Sippe der B-Vitamine gehören nicht nur jene, die ein B im Namen tragen, sondern auch Biotin, Folsäure oder PABA (Para-Aminobenzoesäure).
1 Kapsel Vitamin B3 Niacin enthält:
Niacin (Vitamin B3) 1.000 mg
Weitere Bestandteile: Gelatine, Magnesium Stearat.
Enthält keines der folgenden Substanzen: Milch, Eier, Fisch, Erdnüsse, Krebsschalentiere, Soja, Nüsse, Weizen, Hefe, Gluten, Mais, Reis, Zucker, künstl. Zuckerersatzstoffe, - Geschmacksstoffe, - Farben oder - Konservierungsmittel.
Life Extension empfiehlt 1 Kapsel Vitamin B3 pro Tag, am besten zu der Mahlzeit einzunehmen.
Hinweise:
* Von Kindern fern halten. * Nicht die empfohlene Dosierung überschreiten. * Bei schlechter Reaktion auf das Produkt, das Produkt sofort absetzen. * Wenn Sie (medikamentös) therapiert werden, sollten Sie ihren Arzt informieren, wenn Sie NEM nehmen.
Warnung:
Sprechen Sie vor Einnahme dieses Produkts mit einem Arzt.
Niacin kann einen "Flush" verursachen: eine Rötung der Haut, Wärmegefühl und Prickeln. Der Flush tritt weniger stark auf, wenn man Niacin nach dem Essen und/oder mit einem kalten Getränk zuführt. Wenn der Flush dann noch immer auftritt, sollten Sie dieses Produkt nicht mehr einnehmen, und mit einem Arzt sprechen.
Regelmäßige Überprüfung der Leberwerte wird sehr empfohlen, wenn Sie mehr als 500 mg Vitamin B3 pro Tag einnehmen.
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Produktnummer: 96
Gewicht: 0,14 kg
Preis: € 17,50 Ab 3 st.: € 16,75
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