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 Serraflazyme (Serrapeptase)
100 magensaftresistente Tabletten x 5 mg
* wird eingesetzt bei Patienten, die unter einem Verschluss der Koronararterien leiden * kann hilfreich sein bei rheumatoider Arthritis und anderen Autoimmunerkrankungen
Serrapeptase-Enzyme werden schon länger Patienten empfohlen, die unter einem Verschluss der Koronararterien leiden. Eingesetzt werden sie ferner bei rheumatoider Arthritis und anderen Autoimmunerkrankungen, die mit Infektion einhergehen, wie ulcerative Colitis, Psoriasis, Uveitis, Allergien und manche Krebsformen. Bewährt hat das Enzym sich ebenfalls bei chronischer Sinusitis, der Entfernung von bronchiopulmonaren Exkretionen, idiopathischen Ödemen und postoperativen Infektionen. Vereinfacht ausgedrückt soll Serrapeptase für „Aufräumarbeiten“ nicht lebender Gewebe aller Art bestens geeignet sein.
Es handelt sich dabei um ein proteolytisches Enzym der Seidenraupe, das alle nicht lebenden Gewebe wie Blutverklumpungen, Zysten, arteriosklerotische Plaques und Infektionsherde auflöst. Für eine ähnliche Aufgabe – nämlich die Auflösung des Kokons – wird es auch von der Raupe selbst benutzt.
Serrapeptase gilt deswegen als gute Alternative zu Salicylaten (Aspirin), Ibuprofen, NSAIDS und Steroiden. Zwar verbessern oben genannte Medikamente die Symptomatik wie Schmerz und Schwellungen, aber ihre grundsätzliche Wirkungsweise gilt inzwischen als sehr bedenklich, sogar kontraproduktiv, weil sie immunsupressiv arbeiten, auf Dauer also eher schaden als nutzen.
Bereits 1984 beschrieb eine Untersuchung die vorteilhafte Wirkung von Serrapeptase bei operativen Eingriffen (Tachibana H, Mizukosi O, Harada Y, Kawamoto K, Nakai Y, Pharmatherapeutica, 3 (8) : 526–530, 1984). Weitere Untersuchungen bestätigten diesen Befund. 1989 wurde bei Einnahme von Serrapeptase eine erhebliche Besserung nach Operation beschrieben. Verglichen wurde mit einer Kontrollgruppe, die die traditionelle Behandlung erfuhr. Hierbei wurden die üblichen Wundschmerzen und -schwellungen beobachtet. (Esch PM, Gerngross H, Fabian A, Fortschr Med, 107 (4) : 67.8, 71-72, 1989)
Bei Arteriosklerose soll Serrapeptase die (nicht lebenden) Plaques allmählich auflösen, ohne das drum herum befindliche gesunde Gewebe anzugreifen. Da Serrapeptase nicht mit Cholesterin interagiert, kann es während der Behandlung sogar zu einem Anstieg der Cholesterinwerte kommen, da zusätzliches Cholesterin aus den Ablagerungen freigesetzt wird. (Cholesterin an sich ist ein körpereigenes Antioxidans.) Während für die entzündungshemmende Wirkung der Serrapeptase wissenschaftlich untermauerte Hinweise sprechen, ist die antiarteriosklerotische Wirkung eher anekdotisch.
Man empfiehlt normalerweise 5–30 mg Serrapeptase täglich. In akuten Fällen (Verschluss) dosieren Therapeuten bis zu 20 mg 6-mal täglich. Zur Reinigung der Blutgefäße benutzt man häufig 2–3 x 20 mg täglich. Immer auf leeren Magen einnehmen.
1 magensaftresistente Tablette Serraflazyme enthält:
Serrapeptase (Serratio peptidase) 5 mg
Weitere Bestandteile: Mikrokristalline Zellulose, Calcium Phosphate, Magnesiumstearat, Silicondioxid.
Enthält keines der folgenden Substanzen: Hefe, Mais, Weizen, Zucker, Stärke, Phenolen, Eier oder Milch.
Cardiovascular Research empfiehlt 1-4 Tabletten pro Tag, am besten auf nüchternen Magen einzunehmen.
Hinweise:
* Von Kindern fern halten. * Nicht die empfohlene Dosierung überschreiten. * Bei schlechter Reaktion auf das Produkt, das Produkt sofort absetzen. * Wenn Sie (medikamentös) therapiert werden, sollten Sie ihren Arzt informieren, wenn Sie NEM nehmen.
Literatur: 96. Fortschr Med. 1989 Feb 10;107(4):67-8, 71-2 (in German).
Produktnummer: 318
Gewicht: 0,04 kg
Preis: € 26,95 Ab 3 st.: € 25,75
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